Tansania

Benschilada Tansania Sansibar (8)

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Unser nächstes Ziel auf unserer Afrika-Reise war Tansania. Mit 41 Millionen Einwohnern ist das Land noch ein bisschen größer als Kenia, liegt aber bezogen auf alle 55 afrikanischen Länder unter den ersten 10 Ländern mit den meisten Einwohnern. Nigeria hat die meisten Einwohner. In Tansania ist die Amtsprache Swahili, es wir mit dem Tansania Schilling bezahlt und so wie uns es die einheimischen berichteten, gibt es in der Regierung sehr viel Korruption.

Unsere ursprüngliche Überlegung wie wir wohl am besten von Kenia nach Tansania einreisen war, dass wir von dem Massai Mara Ressort durch die Serengeti irgendwie mit dem Bus nach Arusha fahren. Es stellte sich aber heraus, das diese Variante nirgends angeboten wird, man nur die Möglichkeit gehabt hätte, das auf eigene Faust mit einem geliehenen Jeep zu bewältigen und da wir noch absolut Afrika unerfahren waren, haben wir dann auch davon abgesehen.

So standen wir dann am 11. Tag unserer Afrika-Reise um 6:30 Uhr auf, holten uns Frühstück und Proviant aus dem 24h Supermarkt nebenan, hat schon was so ein 24 Stunden geöffneter Supermarkt, und fuhren um 8:30 Uhr mit dem Busunternehmen „Riverside“ Richtung Arusha Tansania. Als wir den Beleg unserer Bus-Reservierung zeigen sollten, fanden wir ihn nicht. Der Puls schoss schlagartig auf gefühlte 200, es kam kurz etwas Panik, alle Taschen wurden nach dem Beleg durchsucht. Der Chef des Busunternehmens bemerkte unsere Unruhe und beruhigte die entstandene Situation, er sagte, dass es kein Problem ist, da wir ja auf der Reservierungsliste standen und dann auch ohne Beleg mitfahren durften. Als wir im Bus saßen, haben wir die Rechnung natürlich gefunden. Sie wir in Benni’s super Geheimversteck unter der Schuhsohle. 🙂

Die Fahrt war in Ordnung. Der Bus war groß, man hatte viel Platz und es gab noch freie Plätze. Anfangs fuhren wir nur durch Steppe. Links und rechts nur Sand! Anfänglich waren die Straßenverhältnisse noch sehr gut, so dass uns sogar eine Gruppe von ca. 20 Rennradfahrern entgegen fuhren die Richtung Nairobi unterwegs waren. Wie die wohl geschwitzt haben?!? Hin und wieder passierten wir kleine, ärmliche Dörfer am Straßenrand. Die Kinder standen immer sofort am Straßenrand, sobald sich unser Bus näherte und winkten bis wir wieder außer Sichtweite waren. Hier und da stoppten uns ein paar Rinder und Kamele als sie die Straße überqueren wollten. Dann kamen wir irgendwann an der Grenzstation Kutoka an. Es war ziemlich viel los und nach gut einer Stunde waren wir dann wieder im Bus. Das notwendige und das bereits in Deutschland beantragte Visum haben wir natürlich zusammen mit unseren Pässen gezeigt, die Impfpässe mit der aufgefrischten und eingetragenen Gelbfiberimpfung mussten wir hier an der Grenzstation nicht zeigen.

Als wir in Arusha ankamen wurden wir von Menschenmassen empfangen. Überall standen Fahrer und Leute, die nur unser „Bestes“ wollten…Jeder hatte natürlich ein besseres und billigeres Angebot, welches lautstark angepriesen wurde. Letztendlich sind wir dann sogar kostenlos zur Songota Falls Lodge gefahren worden, denn Fahrer von Lasi Tour, über die wir die Mount Meru Tour im Vorfeld angefragt hatten, waren auch vor Ort und erkannten uns. Anfänglich waren wir ein wenig skeptisch, weil wir uns alle nicht vorstellen konnten, dass die Fahrer wirklich wussten wer wir sind, weil wir nie konkret Auskunft über unseren Anreisetag gaben. Nach einem kurze  Telefonat mit Raymond war alles geregelt, es war kein Zufall und wir willigten ein, umsonst gefahren zu werden. 🙂 Es war aber tatsächlich ein kleiner Stresstest, denn während wir die gedachten Zufall versuchten aufzuklären, wurden wir trotzdem die ganze Zeit lautstark mit den Angeboten der anderen Fahrer konfrontiert. Auf dem Weg zur Lodge haben wir erstmal wieder Geld abgehoben und dann die Mount Meru Tour konkret gebucht und angezahlt.

Die Anfahrt zu Lodge war schon ein bisschen abenteuerlich, denn wir fuhren irgendwann von der normalen Straße ab, erst durch ein kleines Dorf, an der Hauptstraße waren überall kleine Läden und dahinter angrenzend Wellblechhütten in denn die Einwohner des Dorfes lebten. Es war aber keine geteerte Straße sondern eher ein Lehmfeldweg übersäht mir vielen und großen Schlaglöchern, wahrscheinlich ausgewaschen vom Regen. Das kleine Dorf passiert fuhren wir dann immer wieder an ein paar Anwesen von scheinbar wohlhabenderen vorbei, bis wir schlussendlich an der Songota Falls Lodge ankamen. In der Lodge wurden wir herzlich von Joyce und ihrem Sohn Raymond – der Big African Mama und ihrem Künstlersohn mit einem warmen „Kariiiibuuu!“ begrüßt. Wir bezogen unsere kleinen gemauerten Bungalows und Joyce kochte für uns Dinner: Es gab lecker Fisch mit dem guten Kilimanjaro Beer – sehr lecker. Die „Anlage“ war klein, süß und gemütlich. Sehr schön! WiFi gab es natürlich auch 🙂 Raymond verwirklichte sich in seiner Freizeit als Künstler und fuhr ab und an die Gäste herum. Big Mama kochte, wusch und organisierte durch ein paar Telefonate die gewünschten Trips der Gäste. Nach dem Abendessen lauschten wir noch ein wenig der Natur und danach gingen wir früh ins Bett, weil wir am nächsten Tag fit für unsere Bergbesteigung sein wollten.

Am nächsten Morgen war es so weit. Die Bergtour startete! Vorher haben wir nochmal Geld an 2 verschiedenen Automaten abgehoben, um das Limit der Automaten nicht auszureizen 😉 Dann sind wir noch einmal zum Lasi Tour Büro, um die Tour komplett zu bezahlen und unsere Ausrüstung einzupacken. Mit Maaax unserem Fahrer, Koch, Guide und Guide-Assistenten sind wir zum Fuß des Mount Meru gefahren. Wobei am Rande zu erwähnen ist, das die Guides wohl eine durchzechte Nacht hinter sich hatten, denn deren Fahne machte uns auch fast betrunken. Unser Vertrauen in die beiden Guides förderte das nicht gerade. Nach anfänglichem Hin & Her hielten wir an einem Supermarkt, wo wir noch ein paar Snacks als Wegzehrung kauften und warteten dann am Tor bis alle da waren und sich in das Besucherbuch eingetragen hatten.

Dann ging es in einer Gruppe von ca. 25 Personen auf die erste Etappe des Berges. Wir wanderten von 1500 Höhenmetern auf 2500 Meter zur „Miriakamba Hut“. Die Wanderung bis dorthin dauerte ca. 6 Stunden. Wir sind überwiegend auf einer Schotterstraße gelaufen bis nach ca. 4 Stunden die Waldwege und Erdtreppen begannen. Wir sind an diesem Tag ohne Guides gelaufen. Die sind mit den anderen – Koch, Assistenten und Träger – die Abkürzung gelaufen. Nur der Ranger lief mit uns. Die Miriakamba Hütte bestand aus mehreren, kleinen Häusern, die kreisförmig angeordnet waren; ein paar Übernachtungssälen, Speiseraum, einem Platz in der Mitte, zwei Küchen und einer Aussichtsplattform.

Nachdem wir unsere kleine Herberge bezogen hatten, stellten wir fest, dass ein Schlafsack extrem nach Fisch, unseren späteren köstlichen Abendessen roch. So richtig freiwillig wollte niemand sich bereiterklären, in dem Schlafsack zu schlafen und somit versuchten wir mit allen Mitteln den bestialischen Geruch zu neutralisieren. Es stellte sich zu unserem Glück der REXONA Deo Roller als Wunderwaffe heraus. 🙂 Der Deo Roller war zwar fast leer, aber der Geruch war fast verschwunden. Zum Glück!

Nach dem Abendessen haben wir in geselliger Runde Uno im Speiseraum gespielt und waren vom Höhenrausch wie betrunken 🙂 Alle anderen sind um ca. 20 Uhr müde ins Bett gegangen. Wir haben in unserem „Rausch“ noch bis 22 Uhr gespielt und den Abend lustig ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen sind wir von der „Miriakamba Hütte“ (2500m) weiter auf die „Saddle Hut“ (3500m) in 4 Stunden gelaufen. Nach einem kleinen Rast sind wir im Anschluss noch in 2 Stunden auf den „Little Meru“ (3820m), die Vorstufe des Gipfels des „Mount Merus“ geklettert. Wir sind um 6 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang hinter dem Kilimanjaro zu bewundern. Wunderschön! Anschließend haben wir um 7 Uhr gefrühstückt und sind um 8:30 Uhr Richtung „Little Meru“ aufgebrochen. Weiter ging´s. Unser Guide, Jefferson (er hieß eigentlich Anderson), lief auffällig langsam. Woran´s wohl lag…? 🙂 Am Abend zuvor kam er ein paar mal zu uns an den Tisch und wirkte absolut „benebelt“. Nachdem er komisches grünes Zeug kaute, nahmen wir an, dass er vermutlich Mira kaut. Das sind junge zu kauende Blätter vom Kathstrauch. Das ist eine typische afrikanische Alltagsdroge. Um 11 Uhr hatten wir die Hälfte des Tagespensums geschafft und bereits unser komplettes Lunch Paket verputzt 🙂 Um ca. 14:30 Uhr standen wir dann auf der Spitze des Little Meru. Nach unzähligen Fotos stiegen wir ab, es gab wieder „köstliches“ Abendessen und anschließend gingen wir gegen 20 Uhr ins Bett um für den Gipfelsturm vorbereitet und ausgeruht zu sein. Auf der Saddle Hut gab es wieder keine richtige Dusche, sondern nur warmes Wasser in einer Schüssel und Seife zur Wäsche am Waschbecken.

14.Tag: Aufstehen um 0:15 Uhr, kurzes kleines nächtliches Frühstück und um 1 Uhr ging es dann richtig los, um 7:15 Uhr auf dem Gipfel (summit) zu sein – dem“ Socialist Peak“ (4566m). Und um im Anschluss wieder auf 2500 m zur „Miriakamba Hut“ hinabzusteigen. Einige Gruppen waren schon unterwegs, da die Startzeit von der „Stärke“ der Gruppe abhängig war. Zum Glück hatte Benni 3 Lampen und Batterien dabei, da die des Guides kurz nach unserem Aufbruch ausfiel…Super Vorbereitung der „erfahrenen“ Guides… 🙂 Langsam ging es dann „pole pole“, Schritt für Schritt gemeinsam mit Jackson und Anderson, von denen je einer vorne und einer hinten die Gruppe anführte und abschloss bergauf. Es war stockdunkel, man konnte nichts sehen und vertraute auf die Kenntnis der beiden Guides.

Der Weg war zäh und anstrengend: wir stapften durch Sand, Geröll und krachselten Felsen hoch. Die letzten 200 Höhenmeter waren schrecklich! Man dachte immer – den Hügel vor Augen, dass man bald am Ziel ist, jedoch ging es kurz vorm Erreichen der Spitze des Hügels wieder bergab und dann wieder bergauf. Ein ständiges auf und ab bis wir schlussendlich am Ziel waren.

Nachdem Eva während des Weges 5 Mal aufgeben wollte, haben wir es dann doch alle bis zum Gipfel geschafft. Ein unbeschreibliches Gefühl!!! Aber wir alle hatten es geschafft und fühlten uns großartig & stolz aber auch erschöpft. Auf dem Summit war der Sonnenaufgang hinter dem Kilimanjaro einmalig. Wir waren alle richtig geflasht von der Schönheit und von den gemeinsam erreichten 4566m. Wir trugen uns im Buch ein, machten natürlich noch ein paar obligatorische Fotos, harrten insgesamt aber nur kurz aus, etwa 15 bis 20min, denn wir kühlten bei den Temperaturen unter 0°C langsam aus und somit war es bald notwendig wieder in Bewegung zu kommen.

Zum Glück war es beim Aufstieg dunkel und man wusste nicht genau, was einen jetzt gleich wieder erwarten würde. 5 1/2 Stunden haben wir hoch gebraucht und 5 Stunden (mit vielen Pausen) runter. Dann haben wir weitere 2 Stunden benötigt, um die Miriakamba Hut zu erreichen. Abends um 17 Uhr erreichten wir die Hütte. Wir waren bis dahin 17 Stunden unterwegs. Wir waren mit den Kräften am Ende. Abendessen & Licht aus!

15.Tag: Der letzte Tag unseres Berg-Abenteuers war gekommen: Wir sind von der Miriakama Hütte wieder runtergelaufen bis zum Gate. Diesmal sind wir aber die Abkürzung gelaufen. Während des Abstiegs haben wir uns lange und ausgiebig mit den Guides über Fußball und Tansania unterhalten. Es herrschte eine entspannte und vertraute Stimmung. Unten angekommen, wurde uns allen unser Mount Meru Diplom verliehen.

Als wir in der Songota Lodge ankommen gönnten wir uns erstmal ein ultimativ erfrischendes, geniales köstliches Bier. Anschließend gab es lecker Abendessen. Joyce organisierte für uns für den darauffolgenden Tag genau das Richtige: Eine Tour zu heißen Quellen, in der Nähe, wo man baden und sich entspannen kann.

16.Tag: Aufstehen um 8 Uhr – Abfahrt um 9 Uhr zu den heißen Quellen. Die Fahrt dauerte 2 Stunden und war ziemlich abenteuerlich: Wir sind eine Stunde auf dem Highway Richtung Moshi gefahren, normal geteerte Straße – Alles gut. Dann sind wir rechts in die Country Side abgebogen. Es ging noch 1 Stunde (inklusive zweimal Verfahren und bei Einheimischen auf dem Weg fragen) durch eine wüstenähnliche Vegetation ohne jegliche, befestigte Straßen noch Wegen. Teilweise war gar kein Weg mehr erkennbar, nur Steppe. Nachdem auch unser Fahrer keine Orientierung mehr hatte, fuhr ein Einheimischer bei uns im Kofferraum mit und hat uns in die richtige Richtung des Ziel gelotst. Nachdem er wieder ausgestiegen war und wir weiter fuhren stand zwischendurch auch mal der Bürgermeister eines Dorfes auf der Straße und bot sich als Guide an;-) Wir haben es aber geschafft und auch unser Fahrer war überglücklich.

Am Ziel angekommen, machte sich erst einmal große Skepsis bei uns breit: Die „heißen Quellen“ hatten wir uns anders vorgestellt. Keiner traute sich wirklich ins Wasser zu springen, weil man nicht sehen konnte, was einem darin erwarten wird. Wer weiß, was da drin ist: Tiere, Schlingpflanzen, Blutegel…??? Dann kamen auch noch aus allen Ecken viele Einheimische, auch viele Muslime. So richtig wussten wir nicht, ob sich denn auch die Mädels ins Badeoutfit schmeißen und in die Quellen springen können. Da wir uns ein wenig unwohl fühlten, haben wir vorerst einen kleinen Spaziergang in und um die Oase, sozusagen ins Nichts gemacht. Es gab drumherum wirklich NICHTS. Nur Sand und Hitze. Als wir zurück zu der Quelle kamen (die eigentlich wie ein kleiner Baggersee umgeben von Bäumen mit ein paar Lianen aussah), waren alle, inklusive unserem Fahrer im Wasser. Es waren dann auch schon ein paar andere „Touris“, aber auch einheimische im Wasser und somit war die Situation absolut entspannt. Auch unser Fahrer war total glücklich, obwohl er gar nicht schwimmen konnte und alle hatten riesig Spaß. Mit einer Liane konnte man sich über die Quellen schwingen und artistisch ins Wasser fallen lassen.

17.Tag: An diesem Tag machten wir eine kleine Tour durch die Stadt Arusha. Wir waren im Supermarkt, in einem Café und bei einer der „Sehenswürdigkeiten“ der Stadt: dem Clock Tower und das Museum „Deutsches Haus“. In den am Deutschen Haus anliegenden Gärten sollte um 15 Uhr eine kleine Hip Hop – Tanzshow stattfinden. Kurz vor 16 Uhr war noch weit und breit kein Tänzer zu sehen und Raymond wollte uns wieder abholen, daher mussten wir dann leider vor Show-Beginn wieder gehen. Wie sich dann aber herausstellte, hatte der Fahrer uns vergessen. Nach mehreren Anrufen hat er uns dann doch abgeholt. In der Lodge angekommen gab es wieder Abendessen inklusive der leckeren, gebratenen Bananen mit Vanillesoße (custard). Das „Bush Baby“, eine kleine Affenart schwang auch wieder in den Bäumen und gab witzige Laute von sich. Im Nachbarort fand ein Gottesdienst statt, der vom Sound eher einer Party ähnelte und die laute Musik klang wie immer bis zu uns rüber, untermalte aber unseren Abend in positivem Sinne.

Am nächste Tag ging dann unser Flug von Arusha mit Fast Jet weiter nach Sansibar. Maaax fuhr uns zum Flughafen. Maaax war ruhig und immer absolut relaxed. Er fuhr uns insgesamt 4 mal, er erzählte uns ein wenig von seiner Familie, seiner Frau und seinen beiden Kindern und ein bisschen vom afrikanischen Leben. Sein Lieblings Song, und schlussendlich auch unserer, war Kizunguzungu von Abdu Kiba. Er sagte immer „The Song has a strooong message!“

VG, Eva & Benni

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